Jede der Jahreszeiten und jeder Tagesabschnitt verkörpert einen „Moment“: Dies bezieht sich sowohl auf unsere Umwelt als auch auf unser Innerstes, in dem sich die verschiedenen Energien des Körpers und der Natur nach vorab festgelegten Zyklen bewegen.
So stehen der Frühling und der Tagesanbruch für das Wachstum, der Sommer für den Höhepunkt der Energie, und damit für die Reifung. Der
Herbst und der Sonnenuntergang stehen für den Rückzug der Energie in sich selbst und das fortgeschrittene Alter. Der Winter und die Nacht
schließlich repräsentieren das Verschwinden der Energie in der Tiefe, eine Vorbedingung für jede Wiedergeburt. Diese energetische Reise ist überall in der Natur gegenwärtig, im Inneren des Menschen wie auch um ihn herum. Sie wird insbesondere in unseren energetischen und therapeutischen Gärten versinnbildlicht.
Bisweilen wird das Gleichgewicht der Phasen, dieses unsterbliche „Spiel” der Energien von externen Faktoren beeinflusst, wie zum Beispiel durch Alltagsstress. Aufgabe der „Vier-Jahreszeiten-Rituale“ ist es, den optimalen energetischen Status über eine umfassende Stimulierung der Sinne wieder herzustellen: Dies geschieht für den Tastsinn über die Massage, für den Sehsinn durch Assoziierung einer
bestimmten Farbe (Farbtherapie), für den Gehörsinn über die Musik und schließlich für den Geruchssinn unter Verwendung charakteristischer Essenzen. Darüber hinaus werden in den verschiedenen Massagen auch energetische Linien und spezielle Akupunkturpunkte für die einzelnen Jahreszeiten angeregt.










